Anfänge.

Gestern haben wir im Gottesdienst über Anfänge gesprochen. Weil ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt angefangen hat. Folgendes Gebet stand am Anfang der Feierstunde:

Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit.

Das neue Jahr hat begonnen. Eine neue Zeit.

Altes bleibt, Neues beginnt.

Gib mir die Kraft, dass ich meinen Weg darin finde.

Tröste mich in meiner Angst.

Lass mich Menschen finden, die mir zur Seite stehen,

die mich auffangen, wenn ich falle.

Sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!

Werde Du die Quelle des Mutes,

der mich aufrecht gehen lässt im neuen Jahr.

Danke für diesen neuen Tag. Danke für das neue Jahr. Danke für das neue Jahrzehnt.

Danke für die Menschen hier im Raum. Wir sind deine Familie, guter Gott.

Danke, dass wir das jetzt feiern dürfen, dass du da bist und dass die Gemeinschaft mit Dir und miteinander genießen dürfen.

Amen.

In diesem Sinne wünsche ich ihnen auch einen guten Anfang. Eigentlich wünscht man sich das zum Beginn des neuen Jahres mit dem jüdischen Spruch: einen guten Rutsch. Eigentlich heißt das: einen guten Rosch. Und das heißt auf hebräisch nichts anderes als: einen guten Anfang

Anfänge.
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