ADAC – Wildunfälle

rehIm Jahr 2012 gab es über 3000 verletzte Verkehrsteilnehmer und sogar 20 Tote bei Wildunfällen auf Deutschlands Straßen.

 

Jetzt im Herbst ist insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung wieder vermehrt mit Wildwechsel zu rechnen.

 

Um als Autofahrer nicht selbst in einen solchen Unfall verwickelt zu werden, empfiehlt der ADAC vor allem eine vorausschauende Fahrweise und die Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstands zu anderen Verkehrsteilnehmern.

 

Viele Wildunfälle lassen sich aber trotz aller Vorkehrungen nicht verhindern.

 

Dann gilt die Regel: Bremsen statt Ausweichen! Die Kollision mit dem Tier selbst führt meist zu weniger schweren Unfallfolgen als das Abkommen von der Fahrbahn.

 

Nach einem Zusammenprall sollte die Unfallstelle gesichert und die Polizei informiert werden. Dies ist laut Otto Saalmann, Pressesprecher des ADAC, auch deshalb besonders wichtig, um bei der anschließenden Geltendmachung des Schadens bei der Versicherung kein Risiko einzugehen.

 

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