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Typische Fehler beim Webdesign

tabletsEine eigene Webseite ist für Unternehmer auch in den Zeiten von sozialen Netzwerken wie Facebook noch immer unentbehrlich. Trotzdem hat jedes fünfte Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Internetauftritt. Viele Webseiten kleinerer Firmen verfügen zudem nur über ein sehr veraltetes Design oder nicht aktualisierte Inhalte.

 

Um eine eigene Webseite zu erstellen, braucht man heutzutage keine Programmierkenntnisse mehr. Unternehmen wie 1und1 bieten jedem die Möglichkeit, mit Baukastensystemen und Website-Templates eine eigene Homepage zu gestalten. Trotzdem gibt es einige Dinge, die viele Laien unbedacht falsch machen:

 

In der heutigen Zeit nutzen immer mehr Menschen Smartphones, um im Internet etwas zu finden. Ein großer Fehler wäre es darum, auf ein entsprechendes responsive Design zu verzichten. Nur durch dieses nämlich wird die Webseite auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets vernünftig angezeigt.

 

Ein weiterer verbreiteter Fehler besteht darin, seine Seite zu kompliziert zu gestalten. Stattdessen sollte sie für neue Besucher intuitiv verständlich sein. Große Flash-Animationen sollten der Vergangenheit angehören, da sie nicht auf allen Geräten einwandfrei dargestellt werden können. Weniger ist manchmal mehr, sollte der Grundsatz einer jeden Webseite lauten. Wer möchte, dass seine Kunden ein bestimmtes Produkt kaufen, sich für den Newsletter anmelden oder eine andere bestimmte Handlung ausführen, muss diese gezielt darauf hinweisen. Experten sprechen hier von einem „Call to Action“.

 

Ein weiterer häufig gemachter Fehler ist es, seine Webseite nach der einmaligen Erstellung zu vernachlässigen. Der eigene Internetauftritt ist ein kontinuierliches Projekt und die Informationen auf der Seite müssen aktuell gehalten werden. Außerdem ändern sich immer wieder die gesetzlichen Bestimmungen zum Impressum, auch diesbezüglich gilt es also, auf dem neusten Stand zu bleiben. Wer besser über Google gefunden werden möchte, findet heraus, was potenzielle neue Kunden bei Google suchen und wie man ihnen auf der eigenen Seite Mehrwert bieten kann, über den sie die Firma kennenlernen. Diese Inhalte lassen sich gut in einer Magazin-, Blog- oder Wissenswertes-Kategorie auf der Webseite unterbringen. Eine solche Unterseite muss dann aber regelmäßig mit neuem Content gefüllt werden. Werden all diese Dinge beachtet, steht einer eigenen Webseite nichts mehr im Wege – auch ganz ohne eigene Programmierkenntnisse.

 

Bildrechte: Flickr Tablet World Cameron Norman CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

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