Polstersessel und Stuhl

Ein Polstersessel und ein Stuhl standen schon lange nebeneinander. Immer wieder wählten die Menschen den Sessel, und der einfache Holzstuhl ging leer aus, dabei fühlte er sich kernig und gesund und hätte gern etwas getan.

„Wie kommt es eigentlich, daß man dich so bevorzugt?”, fragte er eines Tages den Sessel.
„Ich gebe nach”, sagte verbindlich der Sessel und lächelte.

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4 Kommentare zu “Polstersessel und Stuhl”

  1. ILONA WOLFF sagt:

    EIN GANZ TOLLER SPRUCH.GEFÄLLT MIR SEHR GUT.

  2. Hubert Zeuner Bielefeld sagt:

    So ist das Leben!!

  3. Monika Binkowski sagt:

    Welche Gedanken zum Auftanken haben Sie am 3.10.11 gegen Mittag gespielt.

  4. Monika Binkowski sagt:

    Wie lautete am 3.10.11 mittags die Gadanken zum Auftanken ?
    Dem Sinn nach : Du hast Dellen und Narben und viel Gefühl und das macht Dich aus ! so in etwa ?

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