Ein Polstersessel und ein Stuhl standen schon lange nebeneinander. Immer wieder wählten die Menschen den Sessel, und der einfache Holzstuhl ging leer aus, dabei fühlte er sich kernig und gesund und hätte gern etwas getan.
„Wie kommt es eigentlich, daß man dich so bevorzugt?”, fragte er eines Tages den Sessel.
„Ich gebe nach”, sagte verbindlich der Sessel und lächelte.
















EIN GANZ TOLLER SPRUCH.GEFÄLLT MIR SEHR GUT.
So ist das Leben!!