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Gesundheitstipp 45: Hopfen – nicht nur Biergrundstoff

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160622_gesundheitstipp_bannerJeden Mittwoch um 12:10 Uhr mit Dr. Arndt Fleischer.

Die größte Bedeutung findet der Hopfen beim Bierbrauen gemäß des berühmten Spruchs ”Hopfen und Malz, Gott erhalt’s”. Er dient als Grundstoff für die Bierproduktion und ist nach dem Deutschen Reinheitsgebot einer
der drei zulässigen Bestandteile.
Sowohl für die Getränkeherstellung als auch im medizinischem Bereich wird dabei der zapfenförmige, ganz charakteristische Fruchtstand und die sogenannten Hopfendrüsen verarbeitet.
Der Hopfen besitzt einen eigentümlichen, stark aromatischen, oftmals betäubenden Geruch und einen beißenden, sehr bitteren Geschmack. Eben diese Wirkung eines Bitterstoffes ist auch ursächlich für seine Verwendung in der Bierproduktion. Diese Bitterstoffe haben aber über ihren besonderen Geschmack hinaus im pharmazeutischen Bereich eine wichtige beruhigende Wirkung und im gewissen Maß sogar antibiotische Eigenschaften.
Gerade als mildes Beruhigungsmittel findet der Hopfen daher oft zusammen mit Baldrian seine arzneiliche Verwendung. Allerdings sind die Hopfenbitterstoffe sehr labil – dies ist auch das Haupt-Problem bei der Bierherstellung – so daß sie nach ihrer Gewinnung schnellstens verarbeitet werden müssen.
Der Hopfen ist also eine der Pflanzen, die vielen nur als Nahrungs- und Genußmittel bekannt sind, die aber darüber hinaus eine nachgewiesen gute Verwendung als Naturheilmittel besitzen.

 

Hier können Sie diesen Tipp nachhören:

 

 


 

 

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