Mahler meint am 23.1.2012 um 10:30 Uhr
Vor 44 Jahren wurde der Baptistenpastor Martin Luther King ermordet. Er hat für die Bürgerrechte aller US-Amerikaner gekämpft. Wäre er noch am Leben, er wäre am vergangenen Freitag auch wieder in Wahington gewesen, wo er 1963 am Lincoln Memorial seine berühmte Rede „I have a dream“, „ich habe einen Traum“ gehalten hat. Er hätte gefeiert, dass der erste schwarze Präsident der USA, Barak Obama es geschafft hat, drei Jahre im Amt zu bleiben. Und dieses Jahr hoffentlich wieder gewählt wird. Martin Luther King hat einmal gesagt, was gut zur neuen Epoche passen könnte: „Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Maß unserer Menschlichkeit.“ Ich hoffe, dass wir die Währung Menschlichkeit ganz groß schreiben in der Zeit, die vor uns liegt. Mit oder ohne Barak Obama.
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