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	<title>Radio Paradiso Berlin &#187; Mahler Meint</title>
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		<title>Bitterkalt – und t&#246;dlich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt fahren sie wieder, die K&#228;ltebusse. Bei zweistelligen Minusgraden ist das nicht nur ganz nett, sondern wirklich lebensrettend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_winter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29160" title="berlin_winter" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_winter.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 03.02.12 um 19:30 Uhr:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Jetzt fahren sie wieder, die<strong> K&#228;ltebusse</strong>. Bei zweistelligen Minusgraden ist das nicht nur ganz nett, sondern wirklich lebensrettend. Leider nicht f&#252;r alle. Manch ein Wohnungsloser wird diese strenge Frostperiode nicht &#252;berleben. Es wird ja noch k&#228;lter. Inzwischen macht die facebook-Gemeinde mobil. Telefonnummern der K&#228;ltebusse in den gro&#223;en deutschen St&#228;dten werden gepostet, wer einen hilflosen Mitb&#252;rger auf der Stra&#223;e findet, ruft Hilfe. K&#228;ltebusse – bitte unbedingt mit facebook Freunden teilen, steht da. Und dann findet man sie, die Telefonnummern in Hamburg, Frankfurt, Krefeld, D&#252;sseldorf, K&#246;ln – und nat&#252;rlich auch in Berlin: 5 28 58 38. Bitte gleich notieren, ich sag’s gleich noch mal. Facebook funktioniert nach dem Schneeballsystem. Das hat zum Beispiel den arabischen Fr&#252;hling bef&#246;rdert. Und jetzt hoffentlich den bitterkalten Berliner Winter. <strong>K&#228;ltebus der Berliner Stadtmission: 5 28 58 38</strong>. Und helfen k&#246;nnen sie auch, indem sie spenden oder ehrenamtlich mitarbeiten. <strong>Infos unter Berliner minus Stadtmission punkt de ach so und 5 28 58 38</strong>. Haben sie es notiert?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bitterkalt – und t&#246;dlich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt fahren sie wieder, die K&#228;ltebusse. Bei zweistelligen Minusgraden ist das nicht nur ganz nett, sondern wirklich lebensrettend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_winter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29160" title="berlin_winter" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_winter.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 03.02.12 um 10:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Jetzt fahren sie wieder, die <strong>K&#228;ltebusse</strong>. Bei zweistelligen Minusgraden ist das nicht nur ganz nett, sondern wirklich lebensrettend. Gestern im Morgenmagazin des ZDF war ein Reporter mit dem K&#228;ltebus unterwegs. 10.000 Wohnungslose kennt man in Berlin, Dunkelziffer weit h&#246;her. Viele kommen aus Osteuropa. Der Fahrer des K&#228;ltebusses spricht auch polnisch. Ein Gl&#252;ck. Um 21 Uhr &#246;ffnet das Nachtasyl der Berliner Stadtmission, da dr&#228;ngen sich schon jede Menge Hilfesuchende vor der T&#252;r. Um Mitternacht hei&#223;t es eigentlich „Ausverkauft“. Die 60 Pl&#228;tze, die die Berliner Stadtmission bieten kann, sind l&#228;ngst belegt. Aber man kann doch keinen drau&#223;en in der Eisesk&#228;lte lassen. 160 Menschen dr&#228;ngen sich in den R&#228;umen, schlafen im Sitzen am Tisch oder gar nicht. Hauptsache warm, sagen sie. Au&#223;er der Stadtmission gibt es noch einige andere Einrichtungen der Diakonie und der Caritas, die Obdachlosen Schutz bieten. Sie verdienen unseren Respekt und sie brauchen unsere Hilfe. Durch ehrenamtliche Mitarbeit oder durch unsere Spenden. Infos zum Beispiel unter <strong>Berliner-Stadtmission.de</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein k&#252;hles Grab</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[T&#228;glich die Meldungen &#252;ber die Bergung von Leichen. Die kleine Katharina auf R&#252;gen. Die Toten der Costa Concordia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/kreidefelsen1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29114" title="kreidefelsen1" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/kreidefelsen1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mahler meint am 02.02.12 um 19:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>T&#228;glich die Meldungen &#252;ber die Bergung von Leichen. Die kleine Katharina auf R&#252;gen. Die Toten der Costa Concordia. Da l&#228;sst die eine bedr&#228;ngende Frage nicht nur die Angeh&#246;rigen nicht los: wo ist der geliebte Mensch jetzt? Sigmund Freud nannte den Glauben an ein Leben nach dem Tod infantil.<br />
Die krebskranke Erfolgsautorin Sandra Paretti w&#228;hlte den Freitod und hinterlie&#223; eine Todesanzeige, die in den Medien wie eine Sensationsmeldung einschlug. Vor allem der Satz: „Dass ich schlie&#223;lich mit leichtem Schritt und singendem Herzen auf die gro&#223;e Reise gehe, zur&#252;ck in die Heimat, die ich einst verlassen habe, um auf die Erde zu kommen . . .“ traf auf Erstaunen. Sandra Paretti glaubte an eine Heimat jenseits ihres Erdenlebens. Woher nahm sie diesen Glauben?<br />
Die Wissenschaft kann uns da nicht weiterhelfen. Den Beweis f&#252;r ein Leben nach dem Tod gibt es nicht. Einzig der Glaube &#246;ffnet hier das Tor zur Hoffnung auf Leben, das nicht zu Ende geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein k&#252;hles Grab</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 10 j&#228;hrige Katharina aus Brandenburg ist endlich gefunden worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/kreidefelsen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29110" title="kreidefelsen" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/kreidefelsen.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 02.02.12 um 10:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Die 10 j&#228;hrige<strong> Katharina</strong> aus Brandenburg ist<strong> endlich gefunden</strong> worden. Am zweiten Weihnachtsfeiertag war sie bei einem Spaziergang mit der Mutter und der Schwester von herabst&#252;rzenden Kreidefelsen versch&#252;ttet worden. Die wochenlange Suche nach der Leiche des M&#228;dchens war erfolglos geblieben. Jetzt hat die St&#252;rmische Ostsee Katharina angesp&#252;lt – oder den K&#246;rper freigelegt – man wei&#223; das nicht so genau. Die Familie kann sie jetzt wenigstens begraben. Die Leichen, die sich vermutlich noch in der Costa Concordia befinden, werden wohl nie geborgen werden k&#246;nnen. Das havarierte Kreuzfahrtschiff ist wohl ihr Grab. Ich versuche, mich in die Angeh&#246;rigen hineinzuversetzen. Es ist schrecklich, wenn man nicht einmal einen Ort hat, wo man den geliebten Menschen bestatten kann. Und ganz schrecklich muss es sein, wenn man davon ausgeht, dass der K&#246;rper alles ist, was von einem Menschen bleibt. Beziehungsweise eben nicht bleibt. Ich habe viele Tote gesehen, als Pastor hat man ja h&#228;ufig damit zu tun. Wenn ich dann von den aufgebahrten K&#246;rpern Abschied nehme habe ich jedes Mal das Gef&#252;hl: das ist er nicht. Er ist fort. Er hat lediglich seine H&#252;lle zur&#252;ckgelassen. Wie ein Schmetterling, der die Larve zur&#252;ckl&#228;sst. Das und nur das gibt mir Trost im Abschied.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mahler meint am Abend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer, wenn man eine Rubrik im Radio auf eine andere Uhrzeit legt, kann man damit rechnen, dass man neue H&#246;rerinnen und H&#246;rer begr&#252;&#223;en darf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/guenter1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29049" title="guenter1" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/guenter1.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Mahler meint am 01.02.12 um 19:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Immer, wenn man eine Rubrik im Radio auf<strong> eine andere Uhrzeit</strong> legt, kann man damit rechnen, dass man neue H&#246;rerinnen und H&#246;rer begr&#252;&#223;en darf. Also auch ich – denn ab heute l&#228;uft Mahler meint <strong>nicht mehr um halb elf Uhr Abends sondern jetzt – um halb Acht.</strong> Vormittags um halb Elf l&#228;uft es weiter wie eh und je. Ich freue mich ganz besonders, dass ich heute neue Stammh&#246;rer von Radio Paradiso begr&#252;&#223;en kann, die um diese Uhrzeit den Sender mit der Musik zum Verw&#246;hnen eingeschaltet haben. Was Mahler meint soll? Ich denke ganz einfach laut nach – &#252;ber das, was mich als Mensch, was mich als Christ an gerade diesem Tag bewegt. Wor&#252;ber ich mich freue. Was mich &#228;rgert. Wo ich meine, dass etwas getan werden m&#252;sste um Mitmenschen, um die Sch&#246;pfung zu bewahren vor Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Willk&#252;r. Und um Gott ins Gespr&#228;ch zu bringen. Weil ich meine, dass es seine Welt ist und seine Menschen, die er begleiten will. Das meint der Mahler vor allen Dingen. Ich freu mich &#252;brigens auch, wenn ich erfahre, was Schulze, M&#252;ller und Lehmann meint. Schreiben sie es mir: <strong>mahler@paradiso.de</strong> Ich freu mich drauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Emma kommt in die Jahre</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist sie schon fast in der Mitte des Lebens. Emma meine ich. 35 wird sie heute – denn heute vor 35 Jahren lag sie zum ersten Mal im Kiosk – Deutschlands erste Emanzen-Postille,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/emma.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-29040" title="emma" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/02/emma.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 01.02.12 um 10:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Jetzt ist sie schon fast in der Mitte des Lebens. Emma meine ich. 35 wird sie heute – denn <strong>heute vor 35 Jahren lag sie zum ersten Mal im Kiosk</strong> – Deutschlands erste <strong>Emanzen-Postille</strong>, von keiner geringeren herausgegeben als Alice Schwarzer. Und die sagte vor f&#252;nf Jahren zum Erfolg ihres Babys: EMMA informiert und analysiert. Doch wenn es ihr zu bunt wird, geht sie auch dar&#252;ber hinaus. Dann initiiert sie Aktionen oder Kampagnen. Aktionen wie den Ansto&#223; zum &#8220;Girlsday&#8221; oder &#8220;Die H&#228;lfte vom Ball&#8221; f&#252;r die Fu&#223;ballerinnen (und das f&#252;nf Jahre bevor sie Weltmeisterinnen wurden); Kampagnen wie die gegen Pornografie, von der Stern-Klage 1978 bis zu den Por-NO-Aktionen 1988 und 2007, oder die gegen die Verharmlosung von Prostitution, die in den rot-gr&#252;nen Jahren als &#8220;Beruf wie jeder andere&#8221; galt, f&#252;r EMMA jedoch immer eine Frage der Menschenw&#252;rde war und ist.<br />
Zitat Ende. Keine Frage: EMMA war uns ist n&#246;tig. 35 Jahre – ein stolzes alter f&#252;r ein so mutiges Projekt. Alles Gute zum Geburtstag, liebe Emma – und noch ein langes Leben!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem goldenen wird der gr&#252;ne Hahn</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:30:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von der Kirchturmspitze gr&#252;&#223;t seit Jahrhunderten der Hahn. Golden muss er sein, das symbolisiert Ruhm und Macht der Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/kirchturm.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28991" title="kirchturm" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/kirchturm.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 31.1.12 um 22:30 Uhr</strong></p>
<p></p>
<p>Von der Kirchturmspitze gr&#252;&#223;t seit Jahrhunderten der Hahn. Golden muss er sein, das symbolisiert Ruhm und Macht der Kirche. Inzwischen wird das Wappentier der Christen verdr&#228;ngt – von einem anderen Hahn. Gr&#252;n ist der. In S&#252;ddeutschland hei&#223;t der gr&#252;ne Hahn der gr&#252;ne Gockel. Weil immer mehr Kirchengemeinden ihre Kirchengeb&#228;ude und das kirchliche Leben insgesamt &#246;kofair umbauen. Die evangelisch-methodistische Kirche beispielsweise hat eine Beschafffungsordnung herausgegeben. Darin ist alles geregelt – vom B&#252;romaterial (umweltfreundlich) &#252;ber den Kirchenkaffe (&#214;kologisch und fair gehandelt) bis zur D&#228;mmung der Geb&#228;ude (Hocheffizient). Denn wer sich f&#252;r die Bewahrung der Sch&#246;pfung einsetzt, muss schon auch Taten folgen lassen und nicht nur gackern – &#228;&#228;h pardon, kr&#228;hen. Auf den gr&#252;nen Hahn! M&#246;ge er sich vermehren und die goldenen H&#228;hne vom Sockel respektive vom Kirchturm sto&#223;en.</p>
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		<title>China schl&#228;gt zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Q-Cells hats erwischt. Schuld sind die b&#246;sen Chinesen, die unseren bl&#252;henden Solarzellenmarkt kaputt machen. Weil die n&#228;mlich ihre Solarzellenhersteller kr&#228;ftig subventionieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/china.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28986" title="china" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/china.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 31.1.12 um 10:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Q-Cells hats erwischt. Schuld sind die b&#246;sen Chinesen, die unseren bl&#252;henden Solarzellenmarkt kaputt machen. Weil die n&#228;mlich ihre Solarzellenhersteller kr&#228;ftig subventionieren. Aber bevor wir auf das Reich der Mitte eindreschen noch einen Moment nachgedacht:<br />
Wird unsere Solarenergie nicht auch subventioniert – indem es kr&#228;ftige Einspeiseverg&#252;tungen gibt – allerdings auf Kosten der Stromkunden? Und Subventionen – war da nicht was? Subventioniert die EU nicht seit Jahr und Tag die Landwirtschaft, damit wir billiges Obst und Gem&#252;se liefern k&#246;nnen? Zum Beispiel nach Afrika – wo ganze M&#228;rkte und Existenzen wegen unserer Subventionen vernichtet wurden? Wenn wir also mit einem Finger auf die Chinesen zeigen, zeigen drei Finger auf uns selbst. Jetzt erfahren wir mal am eigenen Leib, wie t&#246;dlich die Subventionspolitik ist. Wenn wir alle Subventionen abschaffen w&#252;rden, h&#228;tte das mehr Effekte in den armen L&#228;ndern des S&#252;dens als die ganze Entwicklungshilfe.</p>
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		<title>Mein lieber Jakob</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahler Meint]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio Paradiso]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein lieber Jakob, heute bist Du ein Jahr geworden. Wie die Zeit vergeht ist zwar ein Standartspruch, aber mir wird das heute ganz besonders bewusst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/torte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28971" title="torte" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/torte.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mahler meint am 30.1.12 um 22:30 Uhr:</strong></p>
<p></p>
<p>Mein lieber Jakob,<strong> heute bist Du ein Jahr geworden</strong>. Wie die Zeit vergeht ist zwar ein Standartspruch, aber mir wird das heute ganz besonders bewusst. Ich weiss noch ganz genau, wie ich Dich am Tag nach Deiner Geburt in der Klinik besucht habe. Und wie es mich anger&#252;hrt hat, dass Deine Eltern, also mein Sohn und meine Schwiegertochter, Dir denselben Namen gegeben haben, den auch mein Vater trug, als er noch lebte: <strong>Jakob Mahler</strong>. Ich habe begriffen, dass das Leben weitergeht, dass Werden und Vergehen einfach dazugeh&#246;ren und dass es trotzdem in alledem eine Linie, eine Kontinuit&#228;t gibt.<br />
Seit einem Jahr bereicherst Du nun unser Leben. Als ich Dich vor ein paar Tagen besucht habe, war ich wieder ganz begeistert, was Du doch f&#252;r ein fr&#246;hliches, munteres, gesundes und aufgewecktes Kerlchen Du doch bist. Ich glaube, Du hast das gut gemacht, dass Du Dir ausgerechnet diese Eltern ausgesucht hast. Ich w&#252;nsche Dir ein sch&#246;nes Jahr. Dass Du Dir Deine Fr&#246;hlichkeit beh&#228;ltst. Dass unser guter Gott seine segnende Hand &#252;ber Dich h&#228;lt. <strong>Und ich soll Dich ganz lieb von Oma Conny gr&#252;&#223;en! Dein Opa G&#252;nter</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sarkozy’s letzte Chance</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarkozy]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus &#220;berzeugung hat er das nicht gemacht. Sondern weil er mit dem R&#252;cken zur Wand steht. Nur ein richtig gro&#223;er Coup kann ihm jetzt noch helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/Sarkozy.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28913" title="Sarkozy" src="http://www.paradiso.de/wp-content/uploads/2012/01/Sarkozy.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Mahler meint am 30.1.12 um 10:30 Uhr</strong></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus &#220;berzeugung hat er das nicht gemacht. Sondern weil er mit dem R&#252;cken zur Wand steht. Nur ein richtig gro&#223;er Coup kann ihm jetzt noch helfen. Sein Herausforderer Hollande ist ihm weit enteilt. Aber jetzt packt Nicolas den Hammer aus. Als erstes europ&#228;isches Land zieht Frankreich das Ass Finanztransaktionssteuer. Dass Sarkozy das nicht aus tiefster &#220;berzeugung macht zeigt schon die Tatsache, dass er diesmal nicht auf Deutschland gewartet hat, deren Kanzlerin als zweite Lady in Europa den Titel die Eiserne errungen hat. Gerade in Finanzfragen. Nein, Sarkozy will, Sarkozy muss punkten im Rennen um die franz&#246;sische Pr&#228;sidentschaft. W&#228;hlerstimmen, das ist es was er braucht. Und die erhofft er sich von der Einf&#252;hrung der Besteuerung auf Geld- und Devisengesch&#228;fte. Egal – Hauptsache die Steuer kommt. Frau Merkel, weg mit falschem Stolz – jetzt ist die Gelegenheit, mitzuziehen. Europa, die Welt braucht diese Steuer. In diesem Sinne: Trotzdem danke, Nicolas Sarkozy!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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