Der Historiker und Sozialwissenschaftler Rainer Ohliger wird neuer Geschäftsführer der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“. Der 44-Jährige übernimmt diese Aufgabe ab 1. Mai. Aktion Sühnezeichen setzt sich für die Wiedergutmachung der NS-Verbrechen ein und entsendet jährlich mehrere Hundert Freiwillige zu Friedensdiensten ins Ausland.
Die jungen Männer und Frauen unterstützen in derzeit 13 Ländern weltweit Überlebende des Holocaust, arbeiten in Gedenkstätten mit oder betreuen behinderte oder sozial benachteiligte Menschen.
Ohliger tritt die Nachfolge vom Theologen Christian Staffa an. Staffa gibt das Amt nach 13 Jahren auf.
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